28. Februar 2010 Einsätze 2010
Am Sonntagnachmittag hatte das Sturmtief “Xynthia” den Westen Deutschlands und den Kreis Ahrweiler fest im Griff. Starke Sturmböen brachten überall Bäume zu Fall, durch herunter gerissene Oberleitungen fiel in mehreren Ortschaften des Kreises der Strom aus. Während fast alle Feuerwehren der umliegenden Gemeinden im Einsatz waren, verlief das Sturmtief im Stadtgebiet Sinzig relativ ruhig. Bei nur vier Einsätzen wurden glücklicherweise keine Personen verletzt oder größerer Sachschaden angerichtet. Gegen 15.00 Uhr wurde der Löschzug Sinzig das erste Mal von der Polizei Remagen alarmiert. Die zwei umgestürzten Bäume an der Ahr war schnell durch die Feuerwehr beseitigt. Der Wind hatten die Bäume mitsamt dem Wurzelwerk umgestoßen, eine Holzbank wurde dabei durch einen Baum zerstört. Da keine weiteren Einsätze anstanden, wurde die Einsatzbereitschaft erstmals wieder aufgelöst. (weiterlesen…)
24. Februar 2010 Einsätze 2010
Im Bereich des Sinziger Kreisels am Bahnhof hatte am frühen Abend ein LKW größere Mengen Betriebsstoffe verloren. Die Polizei Remagen alarmierte die Feuerwehr Sinzig zur Unterstützung bei der Absicherung der Ölspur. Vor allem in den Kurvenbereichen musste die Feuerwehr tätig werden um einer möglichen Rutschgefahr entgegen zu wirken. Die Einsatzkräfte streuten die verschmutzte Fahrbahn ab und stellten Warnschilder für die Autofahrer auf. Mit der Endreinigung der Straße wurde eine Fachfirma beauftragt. Während des Einsatzes mussten Bereiche am Kreisel, Lindenstraße und an der Auffahrt zur Bundesstraße B9 kurzfristig für die Dauer der Arbeiten für den Verkehr gesperrt werden. Nach einer Stunde war der Einsatz für die fünfzehn Feuerwehrleute wieder beendet. Eingesetzte Fahrzeuge: LZ Sinzig ELW 1, LF 16/12, MTW
19. Februar 2010 Intern
Dass sich die Feuerwehr nicht nur als reine Brandbekämpfungstruppe sieht, sondern eher als Helfer für die Sinziger Bevölkerung konnten die Kameraden des Löschzuges Sinzig am Dienstag unter Beweis stellen. So war es für die Feuerwehrleute selbstverständlich auch ein in Not geratenes Kuscheltier zu retten. Auf dem Rückweg vom Karnevalszug in Sinzig war der kleine Clown einem Kind von der Straße in den Kuhbach an der Friedrich-Ebert-Straße gefallen und im Bach liegen geblieben. Als die sich ebenfalls auf dem Rückweg befindliche Feuerwehr darauf aufmerksam wurde, schritten die Wehrleute sofort zur Tat. Schnell war eine Leiter aufgestellt und ein Feuerwehrmann in wasserdichter Watthose in den Bach gestiegen. Nach wenigen Minuten konnte der Clown in die wohlbehüteten Hände der Besitzer übergeben werden, die sich sichtlich über die Hilfsbereitschaft freuten. Und auch der kleine Junge wird sich sicher freuen seinen Weggefährten wieder zu bekommen.
17. Februar 2010 Intern
Während im ganzen Rheinland und auch in Sinzig die Karnevalsjecken auf den Gassen und in den Sälen unterwegs sind, muss natürlich auch der Brandschutz weiter aufrecht erhalten werden. Auch über Karneval war die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Sinzig daher immer wieder für ihre Bürger im Einsatz. Bereits an Weiberdonnerstag ging die Arbeit für die Wehrleute los, so wurde der traditionellen Umzug der Möhne durch die Feuerwehr begleitet. Das besondere Augenmerk der Feuerwehr liegt aber natürlich auf den beiden großen Karnevalsumzügen in Sinzig und im Ortsteil Westum. Wenn dann die großen Karnevalswagen, die vielen Fußgruppen und die zahlreichen Zuschauer in den Innenstädten unterwegs sind, kann es in den Straßen schon mal eng werden. Ein Durchkommen für die Feuerwehr im Notfall kann da schon mal extrem schwierig werden. (weiterlesen…)
15. Februar 2010 Einsätze 2010
Viel Arbeit hatten Deutsches Rotes Kreuz und Feuerwehr während dem Karnevalszug in Westum. Der Zug hatte gerade erst gut angefangen, da rückten der Rettungswagen bereits zum ersten Mal aus. Im Verlauf des Nachmittages mussten die Sanitäter des Ortsvereines Sinzig insgesamt mehrere Medizinische Einsätze abarbeiten. Nachdem ein Zuschauer einen harten Gegenstand an den Kopf bekommen hatte, meldete sich dieser bei den Einsatzkräften der Sinziger Feuerwehr. Die Wehrleute betreuten den Mann bis der angeforderte Rettungsdienst eingetroffen war. Durch den Rettungshubschrauber Christoph 23 aus Koblenz wurde ein Notarzt nach Westum gebracht. Die Feuerwehr stand zur Absicherung des Landeplatzes bereit und brachte anschließend den Arzt mit Ausrüstung vom Sportplatz zur Einsatzstelle. Mit dem Hubschrauber wurde der Patient im Anschluss in ein Krankenhaus geflogen. Eine halbe Stunde später, nach dem eigentlichen Zug, leistete die Feuerwehr dann noch eine weitere Hilfeleistung. (weiterlesen…)