27. November 2010 Einsätze 2010
Am frühen Samstagabend entdeckte ein Bewohner in der Schulstraße einen Brand in seiner Küche. Mit Hilfe eines Gartenschlauches löschte er das Feuer selbst und rief danach über Notruf die Feuerwehr. Beim Abbau ihres Standes am Weihnachtsmarkt erreichte die Mitglieder des Löschzuges Bad Bodendorf die Meldung der Polizei Remagen per Telefon. Zur Nachkontrolle der Brandstelle rückten sie mit zwei Fahrzeuge aus. Unter Atemschutz entfernten die Feuerwehrleute Teile der verkohlten Kücheneinrichtung und löschten sie nochmals ab. Der Hausbewohner wurde zur Sicherheit mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Nach umfangreicher Kontrolle und Belüftung der Wohnung konnte nach einer Stunde der Einsatz beendet werden. Die Feuerwehr rät in diesem Zusammenhang eigene Löschversuche nur zu unternehmen, wenn kein Risiko für die eigene Gesundheit besteht. Eingesetzte Fahrzeuge: LZ Bad Bodendorf TLF 16/25, MTW
25. November 2010 Einsätze 2010
|
|
|
|
Einsatz der Freiw. Feuerwehr Stadt Sinzig
|
|
|
|
|
Eine Anwohnerin in Westum erkannte am Abend im Bereich Krechelheimerstraße Ecke Turmstraße eine stärkere Rauchentwicklung. Gegen 19.26 Uhr ging der Notruf bei der Polizei Remagen ein, die sofort die Löschgruppen Westum und Löhndorf über Sirene und die Drehleiter aus Remagen mit dem Einsatzstichwort “Wohnungsbrand” alarmierte. Zur Unterstützung rückten auch Einsatzkräfte aus Sinzig aus. Nachdem die Feuerwehr mit zahlreichen Fahrzeugen am Einsatzort angekommen war, konnte jedoch kein Brand entdeckt werden. Auch eine umfangreiche Kontrolle im Umfeld brachte keine neuen Erkenntnisse. Vermutlich wurde Rauch aus einem Schornstein nach unten in die Straßen gedrückt und dort verteilt, welchen die Anruferin vollkommen richtig als möglichen Brand deutete. Eingesetzte Fahrzeuge: LG Westum TSF-W, LG Löhndorf TSF-W, LZ Sinzig ELW 1, LF 16/12, LF 8/6, TLF 24/50, Feuerwehr Remagen DLK 23/12
20. November 2010 Einsätze 2010
Eine vermisste Person aus einem Altenheim hielt den Löschzug Bad Bodendorf am Samstagmorgen auf Trap. Gegen 9.34 Uhr alamierte die Polizei Remagen den Löschzug Bad Bodendorf zur Unterstützung bei der Suche nach einem älteren Mann. Durch die Großdemo in Remagen waren die Beamten personell bereits stark gebunden. Nach Rücksprache mit der Polizei und Heimleitung begann die Feuerwehr ihre Suche zu organisieren. So wurde direkt die Rettunghundestaffel Ahrtal alamiert und der Wehrleiter zur Einsatzstelle geordert. Glücklicherweise konnte die Suche recht zügig noch bevor die ersten Suchmannschaften losgeschickt wurden abgebrochen werden. Eine Streifenwagenbesatzung hatte die Person in der Nähe des Altenheims gefunden. So konnten alle Feuerwehrkräfte die Einsatzstelle nach gut einer Stunde wieder verlassen. Eingesetzte Fahrzeuge: LZ Bad Bodendorf TLF 16/25, MTW, TSF, LZ Sinzig ELW 1
18. November 2010 Region,Überregional
Mit einer zweitägigen Übung beteiligte sich der Landkreis Ahrweiler in der vergangenen Woche an der bislang größten Tierseuchenkrisenübung in Rheinland-Pfalz. Bei dem angenommenen Szenario wurde der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in Tierbeständen simuliert und die notwendigen Maßnahmen in den landwirtschaftlichen Betrieben geprobt. Dafür wurde in der Kreisverwaltung eigens ein Krisenzentrum unter der Leitung von Amtstierarzt Dr. Bernd Schmitt eingerichtet und betrieben. Unterstützung kam dabei auch aus der Abteilung Katastrophenschutz und von zwei Mitgliedern der Technischen Einsatzleitung. Schwerpunkte der Arbeiten lagen bei der komplexen Entscheidungsfindung, Abstimmung, Durchführung und Auswertung sog. epidemiologischer Ermittlungen – woher bzw. wann kam und wohin ging die Tierseuche. Dies wurde zum einen verwaltungsintern, wie auch praktisch an zwei Höfen vor Ort geübt. (weiterlesen…)
16. November 2010 Region
|
|
|
|
Mehrere LKW fuhren ineinander
|
|
|
|
|
Ein schwerer LKW-Unfall ereignete sich gestern auf der Autobahn A61 zwischen dem Dreieck Sinzig und der Anschlussstelle Niederzissen. Ein rumänischer Sattelzug hatte gegen Mittag aus ungeklärten Gründen einen seiner hinteren Zwillingsreifen verloren und musste sein Fahrzeug in einer Nothaltebucht zum stehen bringen. Ein nachfolgender LKW konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf das Stauende auf. Dabei wurde er in seinem Führerhaus eingeklemmt und schwer verletzt. Insgesamt sechs LKW wurden aufeinander geschoben, ein Unimog der Bundeswehr landete im Straßengraben. Die alarmierten Feuerwehren aus Niederzissen und Heimersheim befreiten die Person mit hydraulischem Rettungsgerät aus seiner Notlage. Er konnte schnell vom Rettungsdienst versorgt werden um wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. (weiterlesen…)