26. Dezember 2009 Einsätze 2009
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Löscharbeiten auf dem Dach
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Am Mittag des zweiten Weihnachtstages wurde telefonisch beim Zugführer Bad Bodendorf um Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr gebeten. Ein besorgter Hauseigentümer vermutete einen Kaminbrand in seinem Gebäude. Nach kurzer Lageerkundung fand man wirklich einen Kaminbrand in einem zweizügigen Schornstein, der jedoch schon fast ausgebrannt war. Um weitere Gefahren für das umliegende Gebälk des Backsteinhauses abzuwenden, entschloss man sich den Kamin vorsorglich auszukehren. Bei Kaminbränden kann es immer zu einer Ausbreitung des Brandes durch Wärmeleitung kommen. Hinzugerufene Kameraden konnten diese Aufgabe ohne Alamierung erledigen. Aufgrund des doch alten Kaminschachtes und der damit verwinkelten Bauweise konnte der Kamin erst nach zwei Stunden als gekehrt bezeichnet werden. Probleme hatte ein im Schornstein verkanteter Backstein bereitet. Eingesetzte Fahrzeuge LZ Bad Bodendorf MTW
25. Dezember 2009 Einsätze 2009
Am späten Abend des ersten Weihnachtsfeiertages wurde die Feuerwehr Sinzig gegen 22.15 Uhr zu einer Personensuche alarmiert. Gesucht wurde ein junger Mann, der offenbar stark blutend an der Hand verletzt war, was ein schnelles Handeln von Polizei und Feuerwehr notwendig machte. Nach einer kurzen Einsatzbesprechung mit der Polizei im Feuerwehrgerätehaus, rückten die rund 30 Feuerwehrleute mit fünf Fahrzeugen in das Industriegebiet aus, wo die Person zuletzt gesehen worden war. Von dort aus wurden das Gewerbegebiet und wie Wege zu Rhein und nahegelegener Kiesgrube abgesucht. Da es sich um eine große Fläche handelte wurde bereits zu Beginn des Einsatzes auch die Rettungshundestaffel Ahrtal mit hinzugezogen. Deren Hunde sind speziell für die Personensuche in großer Fläche ausgebildet. (weiterlesen…)
14. Dezember 2009 Einsätze 2009
Über die Rettungsleitstelle Mayen erreichte den Löschzug Sinzig am Nachmittag die Meldung, dass bei einem Arbeitsunfall ein Mitarbeiter mit der Hand in einer Druckwalze eingeklemmt wurde. Die Besatzung des Rettungswagens hatte vorsorglich die Feuerwehr angefordert. Als die drei Einsatzfahrzeuge bei der Firma im Industriegebiet ankamen, war die Person glücklicherweise schon befreit und wurde durch den Notarzt behandelt. Rettungssanitäter der Feuerwehr übernahmen zusammen mit zwei ehrenamtlichen DRK-Einsatzkräften die Versorgung zweier weiterer Mitarbeiter. Diese hatten eine Kreislaufschwäche erlitten, mussten aber nur vor Ort kurzzeitig medizinisch betreut werden. Der an der Hand schwer verletzte Arbeiter wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Eingesetzte Fahrzeuge ELW 1, LF 16/12, GKW
28. November 2009 Einsätze 2009
Gegen halb zehn am Morgen löste die Brandmeldeanlage eines Baumarktes in Sinzig aus, die Polizei Remagen alarmierte daraufhin sofort den Löschzug Sinzig über Sirenen. Entgegen der ersten Alarmmeldung über einen Brand, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Der Wehrleiter war noch vor dem Ausrücken der Einsatzkräfte vor Ort eingetroffen. Zwar hatte die Anlage korrekt ausgelöst, Ursache war jedoch kein Feuer, sondern ein paar verkohlte Brötchen in der Bäckerei im Gebäude des Baumarkts. Die Feuerwehr rückte somit nur mit einem Löschfahrzeug zur Einsatzstelle aus und stellte die Anlage wieder scharf. Nach einer halben Stunde war der Einsatz wieder beendet. Eingesetzte Fahrzeuge: LZ Sinzig LF 16/12
24. Oktober 2009 Einsätze 2009
Ein Busbrand auf der Bundesstraße B266 hielt am Samstagmorgen den Löschzug Bad Bodendorf auf Trab. Um 9.15 Uhr alarmierte die Polizei Remagen die Einsatzkräfte über die Sirenen. Als das Tanklöschfahrzeug der Bodendorfer Wehr an der Einstatzstelle hinter der Ampelkreuzung in Richtung Bad Neuenahr eintraf, qualmte der Bus noch aus dem Motorraum am Heck heraus und der Fahrgastraum war verraucht. Fahrgäste befanden sich zum Glück nicht in dem Linienbus. Der Busfahrer und ein Autofahrer hatten den Brand von auslaufendem Treibstoff bereits mit zwei Feuerlöschern weitestgehend unter Kontrolle gebracht. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz öffnete die Klappe zum Motorraum und löschte diesen noch einmal zur Sicherheit mit dem Schnellangriffsschlauch des Tanklöschfahrzeuges ab, während die restlichen Einsatzkräfte die Unfallstelle absicherten. (weiterlesen…)